Ich bin Alexander Weisheit, 48 Jahre jung, habe drei Jungs und lebe mit einem Kind und meiner Freundin im wunderschönen Köln am Rhein. Ich lese seit meiner Kindheit. Damals Kinder- und Jugendbücher, doch seit meiner Schulzeit natürlich auch John Sinclair.

Heute hat sich mein Lesegeschmack auf John Sinclair, Stephen King, Wolfgang Hohlbein und zur Zeit ‚Die Phileasson-Saga‘ von Robert Corvus und Bernhard Hennen eingependelt. Hin und wieder kommt mal ein neuer Autor dazu, aber nur wenn er Geschichten aus dem Fantasy- oder Gruselbereich schreibt.

Außerdem betreibe ich in meiner Freizeit regelmässig Judo, mittelalterlichen Show-Schwertkampf, spiele und leite Fantasy-Rollenspiele (auch das John Sinclair Abenteuerspiel gehört dazu) und schreibe hin und wieder Geschichten. 2009 habe ich für meine Kinder eine Adventskalender-Weihnachtsgeschichte geschrieben, die ich im Jahre 2010 in ein 24-teiliges Hörspiel umsetzte. Mit Familie und Freunden habe ich diese Geschichte vertont und in akribischer Kleinarbeit Geräusche und Töne aufgenommen. Ich bin der Meinung, ein wunderschönes, knapp 90-minütiges Kinderhörspiel daraus gemacht zu haben.


Zu John Sinclair bin ich in der frühen Realschulzeit gekommen. Ein Freund sammelte die Romane, und als ich mir das Taschenbuch ‚Horror-Hochzeit‘ auslieh und las, war es um mich geschehen. Seit dem lese, höre und sammle ich fast alles um unseren Geisterjäger John Sinclair. Ich bin seit über 30 Jahren Fan und nehme an dem Geisterjäger-Leben teil (zum Beispiel an den beiden überaus gelungen John-Sinclair-Coventions). Meine einzige und liebste Soap, wie ich immer wieder gerne sage. Damals fing ich an selbst Geschichten zu schreiben, die in meiner Schul-Klasse bei den Mitschülern sehr begehrt waren.


Mit 18 wurde meine Kurzgeschichte ‚Knochen‘ in Jason Darks Anthologie ‚Alptraum‘ veröffentlicht. Einige Jahre später dann die Kurzgeschichte ‚Zeit zum sterben’ in der John Sinclair 3. Auflage, dem Roman ‚Im Zentrum des Schreckens’. Seit dem haben sich meine schriftstellerischen Ergüsse in Grenzen gehalten. Meine Kreativität lebte ich als Spielleiter, im Leiten von mir geschriebener Fantasy-Rollenspiel Abenteuern aus.

In letzter Zeit habe ich jedoch wieder mehr geschrieben und an einigen Wettbewerben teilgenommen. Unter anderem rief Robert Corvus zu einem Kurzgeschichten-Wettbewerb innerhalb seiner Schattenherren-Triologie auf. Da bin ich mit meiner Geschichte ‚Die Rufe des Raben‘ knapp am Sieg vorbei geschrammt. Auf der Robert Corvus Seite/Schattenherren steht diese Geschichte online zum nachlesen.


Als bei John Sinclair zu einem Kurzgeschichten Wettbewerb für einen Podcast aufgerufen wurde, war ich sofort Feuer und Flamme. Es entstand meine Kurzgeschichte ‚Homeoffice‘, mit der ich unter die acht Finalisten kam. Leider schaffte ich es nicht unter die drei Gewinner, und meine Geschichte blieb vorerst unveröffentlicht.